Diagnostik

Dia­gnos­tik-Sup­port Team

hgDr. rer. nat. Heinz Gabri­el gehört zum Dia­gnos­tik-Sup­port Team der Pra­xis.
Sein Arbeits­schwer­punkt ist die Eta­blie­rung und Ein­bin­dung neu­er Tech­no­lo­gie in den dia­gnos­ti­schen Ablauf.

Heinz Gabri­el stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bie­le­feld mit dem Schwer­punkt Gene­tik. Er pro­mo­vier­te an der Uni­ver­si­tät Bonn über das geziel­ten Aus­schal­ten von Genen in Mäu­sen („Knock-out-Mäu­se“). Als Post-Doc am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Essen und am Samu­el-Lunefeld-Rese­arch-Insti­tu­te in Toron­to unter­such­te er die Funk­ti­on von Gap-Junc­tion-Kanä­le in der Maus und im Men­schen. Danach war er in ver­schie­de­nen Labo­ren, u.a. am Insti­tut für Kli­ni­sche Gene­tik des Kli­ni­kums Stutt­gart, als Labor­lei­ter tätig. Heinz Gabri­el ist eben­falls Fach­hu­man­ge­ne­ti­ker (GfH) und Cli­ni­cal Labo­ra­to­ry Gene­ti­cist (ESHG).

heinz.gabriel@humangenetik-tuebingen.de


cwDr. rer. nat. Chris­ti­an Wil­helm gehört zum Dia­gnos­tik-Sup­port Team der Pra­xis.

Wäh­rend sei­nes Stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen spe­zia­li­sier­te sich Chris­ti­an Wil­helm im Bereich der Human­ge­ne­tik, ins­be­son­de­re auf neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Erkran­kun­gen. Lang­jäh­ri­ge prak­ti­sche Erfah­rung im Bereich der Dia­gnos­tik sam­mel­te er an der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver, dem Insti­tut für Human­ge­ne­tik und dem Cen­ter for Human Gene­tics in Frei­burg. Er ver­fügt über weit­rei­chen­de Erfah­run­gen zur Eta­blie­rung neu­ar­ti­ger mole­ku­lar­dia­gnos­ti­scher Metho­den. Sei­ne wis­sen­schaft­li­chen Schwer­punk­te setz­te Chris­ti­an Wil­helm dabei auf die Erfor­schung neu­ro­de­ge­ne­a­ra­ti­ver Erkran­kun­gen (J. Neu­rol, 2009), gene­tisch beding­ter Ent­wick­lungs­stö­run­gen, Nephro­pa­thie, Stoff­wech­sel- und Krebs­er­kran­kun­gen.

christian.wilhelm@humangenetik-tuebingen.de

Ein­zel­gen-Dia­gnos­tik

kpDr. rer. nat. Kat­rin Peters arbei­tet in der Ein­zel­gen-Dia­gnos­tik der Pra­xis.
Zu ihren Auf­ga­ben gehört, neben der Eta­blie­rung neu­er Ein­zel­gen-Ana­ly­sen, die Aus­wer­tung und Inter­pre­ta­ti­on der Sequen­zier­da­ten und die anschlie­ßen­de Befun­dung.

Kat­rin Peters stu­dier­te Bio­lo­gie in Braun­schweig und Hohen­heim und pro­mo­vier­te anschlie­ßend im Bereich der gene­ti­schen Grund­la­gen der Virus­par­ti­kel­bil­dung in Würz­burg.

katrin.peters@humangenetik-tuebingen.de

Panel-Dia­gnos­tik


chCori­na Hel­ler ver­stärkt das Dia­gnos­tik-Team im Bereich neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kun­gen, Augen­er­kran­kun­gen und Nie­ren­er­kran­kun­gen.
Zu ihren Auf­ga­ben gehört das Aus­wer­ten sowie Eva­lu­ie­ren pati­en­ten­spe­zi­fi­scher Sequen­zier­da­ten und das dar­auf basie­ren­de Ver­fas­sen von Befun­den.

Cori­na Hel­ler stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen mit den Schwer­punk­ten Immu­no­lo­gie, Viro­lo­gie und Mikro­bio­lo­gie. Im Rah­men ihrer Diplom­ar­beit am Fried­rich-Loeff­ler Insti­tut Tübin­gen beschäf­tig­te sie sich mit dem E7-Pro­te­in ver­mit­tel­ten Immu­n­evas­i­ons­me­cha­nis­mus von HPV16.

corina.heller@humangenetik-tuebingen.de


coDr. rer. nat. Caro­lin Ober­mai­er arbei­tet im Bereich Panel-Dia­gnos­tik bei der Pra­xis und unter­stützt das Team für neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kun­gen, Augen­er­kran­kun­gen und Nie­ren­er­kran­kun­gen.

Caro­lin Ober­mai­er stu­dier­te Bio­lo­gie mit dem Haupt­fä­chern Human­ge­ne­tik, Immu­no­lo­gie und medi­zi­ni­sche Mikro­bio­lo­gie an der Eber­hard Karls Uni­ver­si­tät Tübin­gen. Wäh­rend ihrer Diplom­ar­beit befass­te sie sich mit unter­schied­li­chen Pro­mo­tor­va­ri­an­ten des Tor­si­nA Gens bei Pati­en­ten mit idio­pa­thi­scher Tor­si­ons­dys­to­nie. Im Anschluss pro­mo­vier­te sie am Her­tie Insti­tut für kli­ni­sche Hirn­for­schung und am Luxem­bourg Cent­re for Sys­tems Bio­me­di­ci­ne an den Uni­ver­si­tä­ten Tübin­gen und Luxem­burg. Der Schwer­punkt ihrer Dok­tor­ar­beit lag dabei auf der Unter­su­chung des gene­ti­schen Mecha­nis­mus einer für die Par­kin­son Krank­heit ursäch­li­chen Muta­ti­on und ihrer funk­tio­nel­len Aus­wir­kung in Pati­en­ten­zel­len.

carolin.obermaier@humangenetik-tuebingen.de


erErik Riesch arbei­tet im Bereich Dia­gnos­tik bei der Pra­xis. Sein Schwer­punkt liegt bei der Dia­gnos­tik von neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kun­gen, Augen­er­kran­kun­gen und Nie­ren­er­kran­kun­gen.

Erfah­run­gen mit der Eta­blie­rung dia­gnos­ti­scher Ana­ly­sen sam­mel­te er wäh­rend sei­nes Stu­di­ums und im Rah­men der Diplom­ar­beit beson­ders auf dem Feld der Real­time-PCR und der hoch­auf­lö­sen­den Schmelz­kur­ven­ana­ly­se zur Muta­ti­ons­de­tek­ti­on.

erik.riesch@humangenetik-tuebingen.de


Dr. rer. nat. Simo­ne Schimpf-Lin­zen­bold arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kun­gen, Augen­er­kran­kun­gen und Nie­ren­er­kran­kun­gen.

Simo­ne Schimpf-Lin­zen­bold stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen mit den Schwer­punk­ten Human­ge­ne­tik, Zell­bio­lo­gie und Bio­che­mie. Im Rah­men ihrer Pro­mo­ti­on im Mole­ku­lar­ge­ne­ti­schen Labor der Augen­kli­nik Tübin­gen spe­zia­li­sier­te sie sich dabei auf den Bereich der her­edi­tä­ren Opti­ku­satro­phi­en. Sowohl wäh­rend ihrer Pro­mo­ti­on als auch wäh­rend der anschlie­ßen­den Zeit als Post­doc beschäf­tig­te sich Simo­ne Schimpf-Lin­zen­bold haupt­säch­lich mit der Iden­ti­fi­zie­rung und funk­tio­nel­len Cha­rak­te­ri­sie­rung der für Opti­ku­satro­phi­en ursäch­li­chen Muta­tio­nen.

simone.schimpf-linzenbold@humangenetik-tuebingen.de


Diana ZengelerDr. rer. nat. Dia­na Zen­ge­ler arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kun­gen, Augen­er­kran­kun­gen und Nie­ren­er­kran­kun­gen.

Dia­na Zen­ge­ler stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Hohen­heim mit den Schwer­punk­ten Phy­sio­lo­gie, Gene­tik und Viro­lo­gie. Anschlie­ßend pro­mo­vier­te sie am Insti­tut für Phy­sio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Hohen­heim und erforsch­te dabei die Wir­kung von Hun­ger- und Sät­ti­gungs­hor­mo­nen auf die Reak­ti­vi­tät des Geruchs­sys­tems. Wäh­rend ihrer Zeit als Post­Doc beschäf­tig­te sie sich mit Stu­di­en zur Expres­si­on und Cha­rak­te­ri­sie­rung von erst kürz­lich beschrie­be­nen, poten­ti­ell G-Pro­te­in-gekop­pel­ten Rezep­tor­pro­te­inen.

diana.zengeler@humangenetik-tuebingen.de


Epilepsie und Migräne

jjJero­me Jüng­ling ist als Team­lei­ter ver­ant­wort­lich für die Berei­che Epi­lep­sie & Migrä­ne, Hirn­ent­wick­lungs­stö­run­gen und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen.

Jero­me Jüng­ling stu­dier­te Bio­lo­gie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena mit den Schwer­punk­ten Gene­tik, Immun­bio­lo­gie und medi­zi­ni­sche Mikro­bio­lo­gie. Im Rah­men sei­ner Abschluss­ar­beit beschäf­tig­te er sich mit der Eta­blie­rung neu­ar­ti­ger Fluo­ro­pho­re für die DNA-Sequen­zie­rung nach San­ger.

jerome.juengling@humangenetik-tuebingen.de


Isa­bel­le Prehl arbei­tet im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik Epi­lep­sie & Migrä­ne und Hirn­ent­wick­lungs­stö­run­gen.

Isa­bel­le Prehl stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Hohen­heim mit dem Schwer­punkt der All­ge­mei­nen Gene­tik. In ihrer Diplom­ar­beit beschäf­tig­te sie sich mit dem Notch-Signal­weg in Dro­so­phi­la mela­no­gas­ter.

isabelle.prehl@humangenetik-tuebingen.de


essDr. rer. nat. Ste­pha­nie Ein­se­le-Scholz unter­stützt die Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für Epi­lep­sie & Migrä­ne.
Zu ihren Auf­ga­ben gehört, neben der Eta­blie­rung neu­er Ein­zel­gen-Ana­ly­sen, die Aus­wer­tung und Inter­pre­ta­ti­on der Sequen­zier­da­ten und die anschlie­ßen­de Befun­dung.

Ste­pha­nie Ein­se­le-Scholz stu­dier­te Human­bio­lo­gie an der Phil­ipps-Uni­ver­si­tät Mar­burg mit Schwer­punkt Mole­ku­lar­bio­lo­gie und Human­ge­ne­tik. Im Rah­men ihrer Pro­mo­ti­on in der Abtei­lung Mole­ku­la­re Medi­zin am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Tübin­gen beschäf­tig­te sie sich mit der Rol­le des pro-apo­pto­ti­schen Pro­te­ins Bok inner­halb des intrinsi­schen Apo­pto­se­si­gnal­we­ges vor allem im Kon­text von Ova­ri­al­kar­zi­no­men. Dazu gehör­te die Ana­ly­se eta­blier­ter Bok knock out Zell­li­ni­en sowie ver­schie­de­ner Bok-Mutan­ten, um die Funk­ti­on von Bok im Zusam­men­spiel mit den wich­ti­gen pro-apo­pto­ti­schen Pro­te­inen Bak und Bax näher zu beschrei­ben.

stephanie.einsele-scholz@humangenetik-tuebingen.de


Dr. Sabine Haase Dr. rer. nat. Sabi­ne Haa­se arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich Panel-Dia­gnos­tik und ist Team­mit­glied der Arbeits­grup­pe Epi­lep­sie & Migrä­ne.

Sabi­ne Haa­se stu­dier­te Bio­lo­gie an der Mar­tin Luther Uni­ver­si­tät Hal­le-Wit­ten­berg sowie an der Eber­hard Karls Uni­ver­si­tät Tübin­gen mit den Schwer­punk­ten Gene­tik, Mikro­bio­lo­gie und Phar­ma­ko­lo­gie. Im Rah­men ihrer Pro­mo­ti­on am Insti­tut für Mikro­bi­el­le Gene­tik der Uni­ver­si­tät Tübin­gen beschäf­tig­te sie sich mit der Cha­rak­te­ri­sie­rung von immun-domi­nan­ten Anti­ge­nen bei Sta­phy­lo­kok­ken.

sabine.haase@humangenetik-tuebingen.de


opDr. rer. nat. Oli­ver Puk arbei­tet im Bereich Panel-Dia­gnos­tik in der Arbeits­grup­pe für Epi­lep­sie & Migrä­ne.

Oli­ver Puk stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen mit den Schwer­punk­ten Mikro­bio­lo­gie und Gene­tik. Im Rah­men sei­ner Pro­mo­ti­on beschäf­tig­te er sich mit der Bio­syn­the­se von Gly­ko­pep­ti­d­an­ti­bio­ti­ka. Anschlie­ßen­den war er im Bereich der Augen­for­schung im Helm­holtz Zen­trum Mün­chen tätig.

oliver.puk@humangenetik-tuebingen.de


Neurodegenerative Erkrankungen

jhJes­si­ca Hoff­mann arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich Panel-Dia­gnos­tik und ist für den Bereich neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Erkran­kun­gen ver­ant­wort­lich.

Jes­si­ca Hoff­mann stu­dier­te Bio­lo­gie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena mit den Schwer­punk­ten Gene­tik, Immu­no­lo­gie und Phar­ma­ko­lo­gie. Im Rah­men ihrer Pro­mo­ti­on am Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Gene­tik in Tübin­gen beschäf­tig­te sie sich mit der Iden­ti­fi­ka­ti­on von Resis­tenz­me­cha­nis­men in Ova­ri­al­kar­zi­no­men mit Hil­fe gesamt­ge­no­mi­scher Ana­ly­sen.

jessica.hoffmann@humangenetik-tuebingen.de


cfClau­dia Fun­ke unter­stützt die Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Erkran­kun­gen.

Medi­zi­ni­sche Kennt­nis­se erwarb Clau­dia Fun­ke durch ihre Aus­bil­dung zur Kran­ken­schwes­ter. Ihre wis­sen­schaft­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on erlang­te Clau­dia Fun­ke wäh­rend ihres Bio­lo­gie­stu­di­ums an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin sowie der Eber­hard Karls Uni­ver­si­tät Tübin­gen mit dem Schwer­punkt der Human­ge­ne­tik. Bereits in ihrer Diplom­ar­beit beschäf­tig­te sie sich mit der Gene­tik neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ver Erkran­kun­gen. In ihrer Pro­mo­ti­on in der Medi­zi­ni­schen Gene­tik und am Her­tie Insti­tut für kli­ni­sche Hirn­for­schung in Tübin­gen unter­such­te sie u.a. Eisen­stoff­wech­sel­ge­ne (J Neural Transm, 2009) auf gene­ti­sche Ver­än­de­run­gen als eine mög­li­che Ursa­che für die Ent­ste­hung des Mor­bus Par­kin­son.

claudia.funke@humangenetik-tuebingen.de


smDr. rer. nat. Sil­ke Metz­ger ver­stärkt die Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ver Erkran­kun­gen.

Sil­ke Metz­ger absol­vier­te ihr Stu­di­um der Bio­lo­gie mit dem Schwer­punkt Human­ge­ne­tik an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen. Dort pro­mo­vier­te sie am Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Gene­tik und Ange­wand­te Geno­mik und spe­zia­li­sier­te sich dabei auf den Bereich der neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen. Sowohl wäh­rend ihrer Pro­mo­ti­on als auch wäh­rend der anschlie­ßen­den Zeit als Post­doc beschäf­tig­te sich Sil­ke Metz­ger haupt­säch­lich mit der Iden­ti­fi­zie­rung und funk­tio­nel­len Cha­rak­te­ri­sie­rung gene­ti­scher Fak­to­ren, wel­che die Ent­ste­hung und den Ver­lauf der Hun­ting­ton-Krank­heit maß­geb­lich beein­flus­sen (u.a. Hum Mol Genet, 2008). Bei ihrer bis­he­ri­gen Tätig­keit erwarb sie auch umfas­sen­de Kennt­nis­se im Bereich der pro­te­in­bio­che­mi­schen und gene­ti­schen Dia­gnos­tik.

silke.metzger@humangenetik-tuebingen.de


bsDr. rer. nat. Björn Schul­te arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Erkran­kun­gen.

Björn Schul­te stu­dier­te Biologie/Biomedizin an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum und an der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver mit den Schwer­punk­ten Viro­lo­gie und Human­ge­ne­tik. Im Rah­men sei­ner Pro­mo­ti­on am Insti­tut für Viro­lo­gie der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver eta­blier­te er eine Next-Genera­ti­on Sequen­cing Pipe­line zur Ana­ly­se der Hepa­ti­tis C Virus Qua­si­spe­zi­es Evo­lu­ti­on aus ver­schie­de­nen lon­gi­tu­di­na­len Pati­en­ten­pro­ben.

bjoern.schulte@humangenetik-tuebingen.de


Bindegewebserkrankungen, Skeletterkrankungen und Hauterkrankungen

krDr. rer. nat. Kers­tin Rei­cher­ter arbei­tet im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik bei der Pra­xis. Sie ist in der Panel-Dia­gnos­tik für Bin­de­ge­webs­er­kran­kun­gen, Ske­let­ter­kran­kun­gen und Haut­er­kran­kun­gen ver­ant­wort­lich.

Nach Abschluss ihres Bio­lo­gie­stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät Frei­burg pro­mo­vier­te Kers­tin Rei­cher­ter in der Sek­ti­on Päd­ia­tri­sche Gene­tik des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Frei­burg. In ihrer Dis­ser­ta­ti­on unter­such­te sie die Rol­le des untrans­la­tier­ten RMRP-Gens in der Ske­lett­ent­wick­lung, Regu­la­ti­on der Pro­li­fe­ra­ti­on und Krebs­ent­ste­hung. Umfas­sen­de dia­gnos­ti­sche Erfah­rung erwarb sie wäh­rend ihrer Abschluss­ar­beit am Insti­tut für Human­ge­ne­tik der Uni­ver­si­tät Frei­burg (Muta­ti­ons­ana­ly­sen für Lis­sen­ze­pha­li­en) und wäh­rend ihrer Pro­mo­ti­on (Muta­ti­ons­ana­ly­sen für Ske­lett­dys­pla­si­en und Telo­me­ra­se-asso­zi­ier­te Erkran­kun­gen).

kerstin.reicherter@humangenetik-tuebingen.de

Exom-Dia­gnos­tik


jmDr. rer. nat. Julia Mohr ver­stärkt das Dia­gnos­tik-Team im Bereich Exom-Dia­gnos­tik.
Zu ihren Auf­ga­ben gehört die Aus­wer­tung und Eva­lu­ie­rung pati­en­ten­spe­zi­fi­scher Sequen­zier-Daten sowie die dar­auf basie­ren­de Erstel­lung eines medi­zi­ni­schen Befun­des.

Nach Ihrem Stu­di­um der mole­ku­la­ren Bio­tech­no­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bie­le­feld pro­mo­vier­te Julia Mohr an der Uni­ver­si­tät Ulm im Bereich der Inne­ren Medi­zin. Dabei beschäf­tig­te sie sich mit dem gene­ti­schen Hin­ter­grund von lym­pho­pro­li­fe­ra­ti­ven Erkran­kun­gen und unter­such­te den Zusam­men­hang von Muta­tio­nen im p53 Signal­weg mit der Expres­si­on von microR­NAs und dem Anspre­chen von Leuk­ämie­pa­ti­en­ten auf Che­mo­the­ra­pie.

julia.mohr@humangenetik-tuebingen.de


apAlex Pep­ler, Ph.D. ist im Bereich der Exom-Dia­gnos­tik tätig.

Alex Pep­ler stu­dier­te Mole­ku­la­re Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bath in Eng­land. Im Rah­men sei­ner Mas­ter­ar­beit am ‘Public Health Eng­land’ (Por­ton Down) beschäf­tig­te er sich mit Popu­la­ti­ons­kar­tie­rung patho­ge­ner Bak­te­ri­en bei Krank­heits­aus­brü­chen in Groß­bri­tan­ni­en mit­hil­fe kom­pa­ra­ti­ver Geno­mik. Sei­ne Dok­tor­ar­beit umfass­te die Iden­ti­fi­zie­rung und Cha­rak­te­ri­sie­rung neu­er Gene, die mit sel­te­nen Krank­hei­ten asso­zi­iert sind, unter Ver­wen­dung von Who­le-Exo­me-Sequen­cing sowie die Veri­fi­zie­rung von NGS-Daten für die Dia­gnos­tik.

alexander.pepler@humangenetik-tuebingen.de


Dr. rer. nat. Petra Stö­be ist bei der Pra­xis in der Dia­gnos­tik im Bereich Exom sowie der Panel-Dia­gnos­tik für Leber­er­kran­kun­gen des Kin­des­al­ters tätig.

Petra Stö­be stu­dier­te Bio­lo­gie an der RWTH Aachen. Wäh­rend ihrer Pro­mo­ti­on unter­such­te sie in D. mela­no­gas­ter den Mecha­nis­mus wie HOX Pro­te­ine ihre Ziel­ge­ne spe­zi­fisch regu­lie­ren. Wäh­rend ihrer Post­doc-Zeit unter­such­te sie mit­tels NGS-SPEED-MAPPING den Ein­fluss des Genoms auf die Ent­wick­lungs­zeit in Flie­gen. Erfah­rung in der mole­ku­lar­ge­ne­ti­schen Dia­gnos­tik sam­mel­te sie bei dia­ge­nos in Osna­brück.

petra.stoebe@humangenetik-tuebingen.de

Tumor-Dia­gnos­tik

Dr. rer. nat. Simo­ne Kay­ser arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für Tumor­er­kran­kun­gen.

Simo­ne Kay­ser stu­dier­te Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen mit Schwer­punkt Human­ge­ne­tik und fer­tig­te ihre Diplom­ar­beit zu Unter­su­chun­gen der Genex­pres­si­on im mali­gnen Mela­nom an der Uni­ver­si­täts-Haut­kli­nik Tübin­gen an. Wäh­rend ihrer Pro­mo­ti­on und als Post­dok­to­ran­din an der Frau­en­kli­nik Tübin­gen spe­zia­li­sier­te sie sich auf den Bereich der Tumorim­mu­no­lo­gie. Hier war sie für die Ent­wick­lung zel­lu­lä­rer Vak­zi­nie­run­gen zur Behand­lung von Tumor­er­kran­kun­gen zustän­dig und betreu­te das Immun­mo­ni­to­ring der Stu­di­en­pa­ti­en­tin­nen. An der Uni­ver­si­täts-Kin­der­kli­nik und -Haut­kli­nik Tübin­gen eta­blier­te sie als Arbeits­grup­pen­lei­te­rin des Labors für Trans­la­tio­na­le Immun­the­ra­pie den adop­ti­ven T-Zell­trans­fer zur Behand­lung päd­ia­tri­scher Tumo­re und des mali­gnen Melanoms.

simone.kayser@humangenetik-tuebingen.de


Marion KlaumünzerDr. sc. hum. Mari­on Klau­mün­zer arbei­tet bei der Pra­xis im Bereich der Panel-Dia­gnos­tik für Tumor­er­kran­kun­gen.

Nach ihrem Stu­di­um der Bio­lo­gie an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin befass­te sich Mari­on Klau­mün­zer im Zuge ihrer Pro­mo­ti­on an der Uni­kli­nik Mann­heim der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg mit der Detek­ti­on und funk­tio­nel­len Cha­rak­te­ri­sie­rung geno­mi­scher Ver­än­de­run­gen in der Aku­ten Pro­my­leo­zy­ten­leuk­ämie (APL). Anschlie­ßend wech­sel­te sie an die Uni­kli­nik Köln in das Labor für mole­ku­la­re Häma­to­lo­gie und Onko­lo­gie, in wel­chem sie erfolg­reich das Next-Genera­ti­on Sequen­cing in der Dia­gnos­tik häma­to­lo­gi­scher Neo­pla­si­en eta­blier­te.

marion.klaumuenzer@humangenetik-tuebingen.de


msDr. rer. nat. Mar­tin Schul­ze unter­stützt das Pra­xis-Team bei der Dia­gnos­tik von Tumor­er­kran­kun­gen.

Mar­tin Schul­ze stu­dier­te Bio­lo­gie an der Johan­nes-Guten­berg-Uni­ver­si­tät in Mainz. Nach sei­ner Diplo­mie­rung arbei­te­te er zunächst im Bereich der Micro­ar­ray-Her­stel­lung und Ana­ly­se. Nach­fol­gend pro­mo­vier­te Mar­tin Schul­ze am Insti­tut für Mole­ku­lar­ge­ne­tik in Mainz über die Genex­pres­si­on (RNA-Seq) Mesen­chy­ma­ler Stamm­zel­len und deren in vitro dif­fe­ren­zier­ten Fol­ge­li­ni­en. Als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Gene­tik und Ange­wand­te Geno­mik der Uni­kli­nik Tübin­gen erwei­ter­te er sein Wis­sen im Bereich der kli­ni­schen Gene­tik sowie der Aus­wer­tung von Panel- und Exom­da­ten.

martin.schulze@humangenetik-tuebingen.de