Beauftragung für gesetzlich versicherte Patienten

  • Aus­fül­len des Ein­sen­de­for­mu­lars inklu­si­ve Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung mit
    • Aus­wahl einer indi­ka­ti­ons­spe­zi­fi­schen Dia­gnos­tik oder
    • Wahl eines Gen-Sets für ein Krank­heits­bild mit bereits defi­nier­ter Aus­wahl der für die­sen Phä­no­typ am häu­figs­ten ver­än­der­ten Gene oder
    • Indi­vi­du­el­ler Aus­wahl von Genen (ins­ge­samt bis zu 25 kb kodie­ren­dem Bereich) aus allen Genen eines Panels und Fest­le­gen der Rei­hen­fol­ge für deren Unter­su­chung
  • Beauf­tra­gung durch einen Über­wei­sungs­schein Mus­ter 10 mit Anga­be der Indi­ka­ti­on sowie des Auf­trags „mole­ku­lar­ge­ne­ti­sche Stu­fen­dia­gnos­tik“; eine Aus­nah­me­kenn­zif­fer ist nicht nötig, das Labor­bud­get wird durch die human­ge­ne­ti­sche Dia­gnos­tik nicht belas­tet
  • zur Antrags­stel­lung bei der Kran­ken­kas­se auf eine aus­ge­wei­te­te Dia­gnos­tik ist (falls gewünscht) eine zusätz­li­che Unter­schrift des Pati­en­ten zur Über­tra­gung der ent­spre­chen­den Voll­macht auf dem Ein­sen­de­for­mu­lar not­wen­dig.