Mai 7, 2026

Cybersicherheit beim Zentrum für Humangenetik: gelebte Praxis

Im Gesundheits- und Forschungsumfeld hat Informationssicherheit eine zentrale Bedeutung. Sie ist Voraussetzung für den Schutz hochsensibler Daten und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit klinischen und industriellen Partnern. Mit der NIS-2-Richtlinie verschärft die EU die Anforderungen an Cybersicherheit deutlich. Das Zentrum für Humangenetik Tübingen hat diese Entwicklungen früh erkannt und entsprechende Strukturen aufgebaut. Die Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 27001 sind darin bereits berücksichtigt.

Aktuelle Cyberangriffe auf Einrichtungen im Gesundheits- und Forschungsumfeld zeigen, dass unzureichend integrierte Sicherheitsstrukturen zu Projektverzögerungen, Datenverlust oder erheblichen Betriebsunterbrechungen führen können. Die NIS-2-Richtlinie verpflichtet Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, der Forschung, IT-Dienstleistungen sowie kritischen Infrastrukturen dazu, umfassende Maßnahmen zur Informationssicherheit umzusetzen. Dazu zählen unter anderem Risikomanagement, klare Verantwortlichkeiten, geregelte Prozesse für den Umgang mit Sicherheitsvorfällen sowie Meldepflichten bei Cyberangriffen. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit gegenüber digitalen Bedrohungen zu stärken.

Das Zentrum für Humangenetik hat Informationssicherheit früh systematisch aufgebaut. Vor diesem Hintergrund sind aktuelle regulatorische Entwicklungen wie die NIS-2-Richtlinie für das Zentrum für Humangenetik kein grundlegender Umbruch, sondern eine Weiterentwicklung bestehender Strukturen. Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das: Sie können sich darauf verlassen, dass ihre Daten und Projekte beim Zentrum für Humangenetik in einer sicheren und stabilen Umgebung verarbeitet werden.

Die internen Prozesse beim Zentrum für Humangenetik sind an DIN EN ISO/IEC 27001 ausgerichtet und folgen damit einem international anerkannten Ansatz für strukturiertes Informationssicherheitsmanagement. Auf dieser Grundlage sind die Anforderungen moderner Cybersicherheitsregulierung beim Zentrum für Humangenetik in klar definierten und unternehmensweit abgestimmten Prozessen verankert. Die Einhaltung der DIN EN ISO/IEC 27001:2024-01 ist durch ein entsprechendes Zertifikat festgehalten.

Die aktuellen Entwicklungen im Bereich Cybersicherheit zeigen: Unternehmen benötigen ein strukturiertes Sicherheitskonzept, das Risiken gezielt identifiziert und steuert. Das Zentrum für Humangenetik verfolgt diesen Ansatz konsequent und stellt sicher, dass entsprechende Maßnahmen langfristig und konsistent in allen Prozessen verankert sind.

Das Zertifikat über die Einhaltung der DIN EN ISO/IEC 27001:2024-01 finden Sie auf unserer „Über uns“-Seite.

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